Jugendfeuerwehr

Dienst nach eigenen Vorstellungen

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Den vorletzten Dienst im Jahr 2018 durften die Kinder selbst gestalten. Als Ideen haben sie sich die Este Hilfe und das Atemschutztraining rausgesucht.

Beim Atemschutztraining galt es unter Nullsicht 5 Gegenstände in einem Raum zu finden. Dabei durften sie sich nur auf dem Boden fortbewegen, sprich auf „allen vieren“. Um die ganze Sache noch etwas komplizierter und stressiger zu machen wurde Vorher der komplette Raum neu dekoriert. Stühle und Tische standen so, dass es keinen direkten Weg gab. Des weiterem wurden über Lautsprecher Geräusche eingespielt, um den Stressfaktor etwas zu erhöhen. Auch die Ausbilder hatten noch ein paar fiese Tricks auf Lager. So wurden Kinder mit einer Bandschlinge an Gegenständen festgebunden oder einfach nur festgehalten.

 

 

Die zweite Station war Erste Hilfe. Dargestellt wurde ein Unfall in einer Werkstatt. Der junge holen und fiel um. Dabei zog er sich einen offenen Unterarmbruch zu, der sehr stark blutete.Die Aufgabe der Ersthelfer bestand darin einen Notruf abzusetzen und dem verletzten Kameraden helfen.

 

Zunächst wurde der Verletzte von der Leiter befreit. Danach musste die Unterarmfraktur versorgt werden. Hierbei bestand die Schwierigkeit darin die Blutung zu stoppen ohne dem Verletzten Kameraden noch mehr Schmerzen zuzuführen. Auch der gebrochene Arm musste geschient werden, um eine Verschlimmerung des Bruches zu vermeiden.

 

Die beiden Stationen wurden von allen Kindern durchlaufen. Wir bedanken uns bei den Kindern für die sehr
gute Vorbereitung der Stationen und wünschen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein gesundes neues Jahr.